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Suchbegriff: Regulierung & Recht

Ein US-Bundesgericht hat die von der Trump-Regierung verhängte Baustopp für das Offshore-Windparkprojekt „Revolution Wind“ von Ørsted aufgehoben und damit die sofortige Wiederaufnahme der Arbeiten ermöglicht. Das Gericht befand, dass dem Projekt ohne die einstweilige Verfügung ein nicht wieder gutzumachender Schaden entstehen würde und dass die Wiederaufnahme der Bauarbeiten im öffentlichen Interesse liege. Die Trump-Regierung hatte nationale Sicherheitsrisiken als Grund für die Einstellung des zu fast 90 % fertiggestellten Projekts angeführt, das über 350.000 Haushalte mit Strom versorgen sollte.
Die Financial Action Task Force (FATF) hat Nepal auf ihre graue Liste gesetzt, was auf Mängel bei den Maßnahmen zur Bekämpfung von Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung hinweist. Diese Einstufung dürfte erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen auf Nepal haben und sich möglicherweise auf die internationalen Finanzbeziehungen und Compliance-Anforderungen auswirken. Der Artikel befasst sich mit den regulatorischen Folgen und den weiterreichenden Auswirkungen auf das Finanzsystem Nepals.
Die UBS sieht sich im Rahmen der Too-big-to-fail-Debatte mit strengeren Kapitalanforderungen konfrontiert und argumentiert, dass übermäßige Kapitalanforderungen ihre Performance beeinträchtigen. Trotz der regulatorischen Herausforderungen bleibt die Aktie der Bank davon unbeeindruckt. Der Artikel befasst sich mit dem Widerstand der UBS gegen höhere Kapitalpuffer, der Unterstützung durch bürgerliche Parteien und Wirtschaftsverbände sowie einem möglichen Kompromiss, der eine Kombination aus hartem Eigenkapital und wandelbaren AT1-Anleihen vorsieht.
Die EU hat neue Leitlinien vorgeschlagen, die es chinesischen Exporteuren von Elektrofahrzeugen ermöglichen, zusätzliche Zölle zu vermeiden, indem sie sich zu Mindestpreisen für in Europa verkaufte Fahrzeuge verpflichten. Das Angebot, das auch Investitionen in der EU und Exportbeschränkungen berücksichtigt, zielt darauf ab, die europäische Automobilindustrie vor unfairen chinesischen Subventionen zu schützen und gleichzeitig eine „sanfte Landung” zu ermöglichen. Sowohl die chinesischen Behörden als auch Wirtschaftsverbände haben den Vorschlag als konstruktiven Ansatz zur Lösung von Handelsstreitigkeiten im Rahmen der WTO-Regeln begrüßt.
Die US-Bundesbankaufsichtsbehörden veröffentlichten den Bericht zum Shared National Credit Program 2025, der ein moderates Kreditrisiko bei großen syndizierten Bankkrediten aufzeigt. Der Anteil der nicht genehmigten Kredite sank von 9,1 % im Jahr 2024 auf 8,6 % der Gesamtzusagen, was in erster Linie auf das Wachstum neuer Zusagen und nicht auf eine verbesserte Kreditqualität zurückzuführen ist. Das Portfolio umfasste 6.857 Kreditnehmer mit Zusagen in Höhe von 6,9 Billionen US-Dollar, was einem Anstieg von 6 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen warnt davor, dass die Schweiz aufgrund schleppender Ausbauprojekte, eines hohen Nachfragewachstums und des Atomausstiegs bis 2050 mit erheblichen Problemen bei der Stromversorgung konfrontiert sein wird. Ihr neuer Stromversorgungsindex zeigt, dass die Schweiz bis 2050 nur 69 von 100 Punkten erreichen wird und damit die gesetzlichen Versorgungsziele verfehlen wird. Der VSE nennt die unzureichende Produktion erneuerbarer Energien im Winter, den Stillstand beim Netzausbau, begrenzte Importmöglichkeiten und fehlende gesellschaftliche Lösungen als zentrale Herausforderungen und fordert dringende Massnahmen zur Förderung erneuerbarer Energien und zum Ausbau der Netzinfrastruktur.
Ein Untersuchungsbericht enthüllt ausgeklügelte Online-Betrugsmaschen, bei denen mithilfe von KI-generierten emotionalen Anzeigen über angebliche Ladenschließungen Schweizer Verbraucher auf betrügerische Websites gelockt werden, auf denen minderwertige chinesische Produkte verkauft werden. Die Betrüger nutzen moderne Datenschutzbestimmungen und isländische Proxy-Dienste, um ihre Identität zu verschleiern, während die Behörden Schwierigkeiten haben, diese grenzüberschreitenden Betrugsmaschen zu bekämpfen, die auf europäische Märkte abzielen.
Die Betrugsbekämpfungsbehörde von Ontario hat Mühe, mit den immer raffinierteren Finanzbetrügereien Schritt zu halten, die die Kanadier jährlich Hunderte Millionen kosten. Der Artikel beschreibt die erfolgreiche Verfolgung eines 40 bis 48 Millionen Dollar schweren Ponzi-Betrugs und hebt dabei die Herausforderungen durch Cyberbetrug, internationale Vermögensbewegungen und die Notwendigkeit einer koordinierten Zusammenarbeit zwischen Strafverfolgungsbehörden, Staatsanwälten und Partnern aus der Privatwirtschaft hervor, um Finanzkriminalität wirksam zu bekämpfen.
Telefónica Tech hat eine Lösung für selbstverwaltete Identitäten auf den Markt gebracht, mit der Unternehmen und öffentliche Einrichtungen Nutzern eine sichere Kontrolle über ihre persönlichen Daten mithilfe überprüfbarer Zugangsdaten ermöglichen können. Die Lösung unterstützt Organisationen bei der Einhaltung des bevorstehenden EU-Rahmenwerks für selbstverwaltete Identitäten und bietet Anwendungen wie Altersüberprüfung, Zugriffsverwaltung, Betrugsbekämpfung und Verwaltung digitaler Zugangsdaten unter Verwendung der Blockchain-Technologie für mehr Transparenz und Sicherheit.
Die UBS hat die vorgeschlagenen neuen Bankenregulierungen in der Schweiz abgelehnt und schlägt alternative Ansätze vor, die für die Bankenbranche weniger kostspielig wären, was auf eine ablehnende Haltung gegenüber den Regulierungsvorschlägen hindeutet.

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